Diesmal nicht von Otto, sondern als anatomisch korrektes 3D-Modell direkt im Browser. Mit Visual Body lassen sich alle Organe und Körperteile einzeln anwählen, sichtbar und unsichtbar schalten, das Modell lässt sich drehen und stufenlos zoomen. So detailliert und genau habe ich jedenfalls noch nie eine Darstellung des Körpers gesehen – ein tolles Hilfsmittel für den Unterricht in Biologie. Damit das Ganze funktioniert, muß ein Browser-Plugin zur 3D-Darstellung installiert werden und man muss sich (mit gültiger Mailadresse) registrieren. Beim ersten Start werden die Einzelteile geladen, was auf Rechnern mit schmalbrüstigen Internetanbindungen wahrscheinlich ewig dauern dürfte, ist doch schon mit Breitbandanschluß ein bißl Geduld gefordert. Aber es zahlt sich aus…
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